Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
Römer 7,18-19
Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
Ein neues Jahr beginnt.
Wer kennt das nicht: Man macht sich gute Vorsätze, aber am Ende wird dann wieder nichts draus.
So geht es auch im Glauben und seiner Umsetzung. Trotzdem will ich es immer und immer versuchen. Das ist auch das, was Gott von uns will – er will, dass wir uns wenigstens bemühen. Denn wir sind allemal Sünder.
Doch da gibt es den einen, der uns trotz aller Fehler und allem Fehlen freimacht und zu neuer Bemühung anspornt. Denn dank unseres Heilands brauchen wir nicht zu resignieren, sondern können, wenn auch nicht als makellose Christen, so doch als bessere Menschen leben.
Gerade das sollte uns auch im Neuen Jahr motivieren!
Euer
Wd (Wolfdieter Protzer)
